Mare Liberum – Beobachtung der Menschenrechte in der Ägäis

Mare Liberum e. V. beobachtet die Einhaltung von Menschenrechte für Geflüchtete in der Ägäis. Mit unseren beiden Schiffen und von Land aus dokumentieren wir die Situation auf der gefährlichen Fluchtroute zwischen Türkei und Griechenland, sowie auf den griechischen Inseln. Ziel ist, Menschenrechtsverletzungen, wie Pushbacks zu dokumentieren und auf diese Aufmerksam zu machen. In 2020 konnten wir alleine 312 Vorfälle, bei denen 9.798 Personen illegal zurückgedrängt worden sind, zählen. Mit unserer Arbeit möchten wir Solidarität und fundamentale Menschenrechte stärken. Mare Liberum ist politisch und religiös unabhängig und finanziert sich ausschließlich durch Spenden.

Spendenlauf für die Seenotrettung im September! Mehr Erfahren.

Aktuelles

Die deutsche Bundeswehr ist wieder auf dem Weg in die Ägäis, um den NATO-Einsatz – und illegale Menschenrechtsverletzungen an Menschen auf der Flucht – zu unterstützen

Letzte Woche verließ die deutsche Fregatte F216 "Schleswig Holstein" Deutschland, um sich an der NATO-Mission in der Ägäis zu beteiligen.

Segeln in der Ägäis

Early in July, six activists came together to take the 'Mare Liberum 2' on a test mission in the Aegean Sea.

“Wer gibt diese Befehle?” – Die Ereignisse eines tödlichen Schiffsunglücks

Early in the morning on July 30th a boat capsized northeast of Lesvos at the Greek-Turkish border. Aboard had been 13 people trying to reach Europe.

Indictment regarding the violations by EU politicians, its security forces and FRONTEX to the 1951 Refugee Convention

Case of human rights advocates and inhabitants of the European Union v. EU Politicians, its security forces and Frontex.

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