Das dokumentarische Theaterstück „Die MITTELMEER MONOLOGE“ thematisiert mittels wortgetreuen Texten aus Interviews die Themen Flucht und Seenotrettug. Es erzählt von den politisch widerständigen Naomie aus Kamerun und Yassin aus Libyen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden, von brutalen ‘Küstenwachen’ und zweifelhaften Seenotrettungsstellen und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas entgegen setzen

Theater am Telefon? Wie funktioniert das?

Das kannst du bei zwei Gesprächen (je 35 Min.) live an deinem Telefon erleben. Du wirst von einem*r Schauspieler*in angerufen, der*die Dir exklusiv und persönlich die Geschichte von Naomie, Selma, Yassin oder Joe näherbringt. Eine besonders intensive, ungefilterte und direkte Begegnung zwischen Dir und dem*der Schauspieler*in.

Anschließend folgt ein Telefonat mit einem*r Aktivist*in, der*die Dir von seinen*ihren Erfahrungen erzählt und bei dem Du Fragen stellen kannst. Am 02. Dezember mit Julian von Mare Liberum und am 17. Dezember mit Fabienne von Mare Liberum.

“(…) Eigentlich finden die „Mittelmeer-Monologe“ seit 2019 auf der Bühne statt – in Theatern, Stadthallen, Initiativen. Wegen der Coronabeschränkungen mussten Ruf und sein Team allerdings umdenken. Deshalb haben sie die Telefonversion erfunden, in der die Zuhörer*innen etwa zwanzig Minuten lang mit einer Geschichte, einer Perspektive vertraut gemacht werden. Das funktioniert hervorragend.”(amnesty journal)Wichtig: Meldet Euch bitte möglichst zeitnah an unter orga@wort-und-herzschlag.de Nur nach Anmeldung über email können wir Eure Teilnahme planen, schicken Euch dann weitere Infos.

Mehr Informationen auf Facebook oder der Website der Interkulturelle Woche.

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